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2018 – RICKMEIER stellt vom 04.-07. September 2018 auf der SMM in Hamburg aus

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Die SMM in Hamburg ist das führende Forum für Entscheidungsfindungs-Prozesse in der internationalen Schiffbauindustrie. Sie ist die Fachmesse für die Schiffbauindustrie mit dem größten internationalen Charakter. Besucher und Aussteller aus aller Herren Länder repräsentieren den aktuellen Zustand der Schiffs- und Werftindustrie weltweit und können hier aktuelle Produkte, Innovationen, Trends und Dienstleistungen ausstellen oder sich umfassend darüber informieren. Keine andere Ausstellung verfügt über ein vergleichbar breites Spektrum internationaler Aussteller und Besucher.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle A2  -  Stand 140 !

 

2018 – Sehr gute Leistungen der Zerspanungsmechaniker

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Bericht und Foto aus dem Hönneexpress, Ausgabe 4, April 2018 von Richard Elmerhaus

2018 – Realschüler fühlen sich bei RICKMEIER wohl

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Lara Prior, Finn Roland und Raphael Fiedler aus der Jahrgangsstufe 9 der Städtischen Realschule Balve absolvieren ihr dreiwöchiges Schülerbetriebspraktikum im Unternehmen Rickmeier Pumpentechnologie in Garbeck. Eine gute Wahl, wie das Trio findet. Eine Woche haben die Drei noch vor sich, dann folgt der Schulalltag. Die aktuelle Jahrgangsstufe 9 der Realschule Balve ist außergewöhnlich – und zwar deshalb, weil in ihr 38 Jungen und 21 Mädchen unterrichtet werden. „Bestimmt ist das ein Grund dafür, dass weniger Schüler einen sozialen Beruf für ihr Praktikum gewählt haben, dafür aber viele handwerkliche Tätigkeiten vorkommen“, sagt Rektorin Nina Fröhling. Drei Berufe haben Seltenheitswert in der Wunschliste der Jugendlichen, sind aber beim Schülerpraktikum in diesem Jahr vertreten: Bestatter, Orthopädie-Schuhmacher und Vermesser. Bei den klassischen Ausbildungsberufen liegen Industrie- und Einzelhandelskaufmann oder Schreiner in der Bestenliste vorne. Realschulleiterin Nina Fröhling lobt beim Ortstermin in der Firma Rickmeier ausdrücklich die Bereitschaft der heimischen Unternehmen, Jugendliche durch ein Praktikum einen tiefen Einblick in den jeweiligen Berufszweig zu geben. „Das ist alles andere als selbstverständlich und in anderen Städten längst auch nicht gang und gebe.“ Berufswahlkoordinator Olaf Weber ergänzt: „Mehr Schüler streben eine Ausbildung an. Und praktische Erfahrungen zu sammeln, ist generell nicht verkehrt. Es schließt auch ein Studium nicht aus. Im Gegenteil: Wer zuvor einen praktischen Weg eingeschlagen hat, weiß an der Universität schon, worüber gesprochen wird.“ Diese Meinung teilt Nina Fröhling: „Viele denken immer noch, das Studium sei das Nonplusultra.“ Lara Prior, 15 Jahre alt und aus Balve, weiß es besser. Sie hat bereits in der achten Klasse ein eintägiges Praktikum absolviert und vertieft in der Firma Rickmeier ihr Wissen über das technische Produktdesign. „Eine Ausbildung in diesem Bereich kann ich mir sehr gut vorstellen“, sagt Lara Prior. Sie arbeitet mit Programmen und konstruiert unter anderem geometrische Körper – natürlich immer fachlich angeleitet. Wie sie auf die Firma Rickmeier kam? „Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf. Bekannte haben es mir empfohlen.“ Zufrieden mit Praktikumsplatz sind auch Finn Roland und Raphael Fiedler. Finn Roland aus Beckum hat sich während der Berufsfelderkundung für den Industriemechaniker interessiert. „Das hat mir gut gefallen und auch jetzt macht mir die Arbeit Spaß.“ Mathe, Physik, räumliches Denken – Finn kann sich gut vorstellen, später mal eine Ausbildung als Industriemechaniker zu beginnen. Raphael Fiedler, 15 Jahre aus Garbeck, schnuppert in den Beruf des Zerspanungsmechanikers hinein. „Das praktische Arbeiten gefällt mir gut“, sagt Raphael und bestätigt damit die Eindrücke, die Rektorin Nina Fröhling und Berufswahlkoordinator Olaf Weber über die Jahre hinweg gesammelt haben. Sie wissen: „Die Schüler müssen früh anfangen, lange arbeiten, das ist für sie total anstrengend. Das darf man auch nicht unterschätzen.“ Und auch wenn jemand bei der Praktikumswahl daneben gelegen habe, ein Beinbruch sei das nicht. „Dann wissen die Jugendlichen, dass diese Sparte halt nichts für sie ist.“ Bewerberzahlen sinken. Michael Volmer, Ausbildungsleiter der Firma Rickmeier, und Ausbilder Ralf Blumenkamp freuen sich über das Interesse der Realschüler. „Im Industriegewerbe sind die Schüler gut aufgehoben. Trotzdem stellen wir fest, dass die Bewerberzahlen sinken.“ Die Schüler(innen) der jetzigen Jahrgangsstufe 9 der Realschule können das ändern.

Bericht Westfalenpost vom 16.03.2018, Alexander Bange

 

Einen weiteren  Bericht finden sie hier :

https://hoennezeitung.de/2018/03/15/balve/lara-moechte-technische-produktdesignerin-werden/

Bericht Hönnezeitung vom 15.03.2018, Richard Elmerhaus

 

 

 

2018 – Rickmeier öffnet ihre Tore für neue Azubis

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Lesen Sie mehr dazu in einem Artikel unter dem nachstehenden Link in der Hönnezeitung vom 02.02.2018:

https://hoennezeitung.de/2018/02/02/balve/firma-rickmeier-oeffnet-ihre-tore-fuer-neue-azubis/

2017 – Viermal “Sehr gut” für RICKMEIER Azubis

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(Bericht und Foto aus der WP vom 14.10.17, Richard Elmerhaus)

2017 – WIN Unternehmerfrühstück bei RICKMEIER

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Über die Vorzüge eines betrieblichen Gesundheitsmanagements informierten sich knapp 40 heimische Unternehmer beim Frühstücks-Treff. 

Gesundheitsmanager Ralf Bigell machte die besondere Bedeutung und die Vorzüge von Gesundheitsmanagement deutlich. Die Pflege und Förderung von Humanressourcen sei ein zunehmend entscheidender Faktor, weil älter werdende Belegschaften neue Herausforderungen schaffen. Der Nutzen, so Bigell, liege auf der Hand: Gesunde Mitarbeiter bedeuten Kostenreduzierung, höhere Produktivität und eine stärkere Identifizierung mit dem Unternehmen.

Immer mehr in den Fokus rückt die psychische Belastung am Arbeitsplatz. Laut Bigell sind durch psychosomatische Beschwerden bedingte Fehlzeiten in den zurückliegenden sieben Jahren um 110 Prozent angestiegen.

Einer, der bereits betriebliches Gesundheitsmanagement in seinem Unternehmen betreibt, ist Tobias Müller. Der Geschäftsführer der Firma Paul Müller berichtete, dass ihn das Auftreten erster Fälle von Burnout vor rund acht Jahren nachdenklich gemacht habe: „Wir haben uns gefragt, warum haben wir das nicht früher erkannt?“

Die Nachfrage, ob sich schwierige Fälle überhaupt an diesem Programm beteiligten, bejahte der Geschäftsführer. „Auch Mitarbeiter, die solche Gesprächsangebote zunächst abgelehnt haben, sagen später ja, nachdem sie von guten Erfahrungen von Kollegen erfahren haben. Die Leute kommen nicht nur mit gesundheitlichen Problemen zu Herrn Bigell, sondern auch mit Problemen aus dem privaten Bereich. Es ist einfach gut zu wissen, da ist ein Kümmerer, der versucht behilflich zu sein. Ob das immer klappt, mag einmal dahin gestellt sein.“

Zur Frage nach dem internen Aufwand berichtete Tobias Müller, dass ein solches Angebot natürlich zusätzlichen Aufwand verursache, es aber auch klares Ziel sei, dass sich das Gesundheitsmanagement unterm Strich tragen müsse. Bei der Firma Paul Müller greift das System, wenn zehn krankheitsbedingte Fehltage in Summe erreicht werden. „Dann bieten wir an, ein Gespräch zu führen. Das ist freiwillig, aber wir wollen Hilfestellung anbieten bevor sich etwas Ernsthaftes anbahnt“, so der Garbecker Geschäftsführer.

(Bericht und Foto aus der WP vom 14.10.17, Marcus Bottin)

2017 – RICKMEIER-Azubis stellen im Infotruck Ausbildungsberufe vor

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Simon Busche weiß, wovon er spricht. Vor zwei Jahren drückte er selbst noch an der Städtischen Realschule Balve die Schulbank. Nun steht er im Infotruck der Metall- und Elektroindustrie und erzählt anderen Jugendlichen von seiner Ausbildung beim Garbecker Pumpenhersteller Rickmeier. Als seine Schulzeit sich dem Ende näherte, stand auch er vor der Frage, welchen Beruf er wählen sollte.

Da er aus einem landwirtschaftlichen Betrieb stammt und sich schon immer für Technik interessiert hat, war für ihn die Frage nicht allzu schwer. Es sollte was mit Technik sein. Nach einem Praktikum bei der Maschinenbau-Firma Bültmann in Neuenrade wollte er Industriemechaniker oder Zerspaner werden.

Mittlerweile ist Simon Busche im zweiten Ausbildungsjahr und hat seine Entscheidung nie bereut. „Die Ausbildung bei Rickmeier ist toll. Wir haben gute Arbeitszeiten und ich lerne sehr viel. Ich kann das nur weiterempfehlen“, sagt er. „Außerdem gibt es in diesem Bereich gute Jobaussichten. Zwar werden immer mehr Sachen von Maschinen erledigt, aber es werden weiterhin Menschen gebraucht, die die Maschinen programmieren.“

Während des Infovormittags an der Balver Realschule und Hauptschule können sich Schüler der siebten bis zehnten Klasse über Ausbildungsberufe in der Metall- und Elektroindustrie informieren. Bildungsreferentin Sandra Finster vom Märkischen Arbeitgeberverband betreut die Touren mit dem Infotruck und ist auch von ihrem Besuch in Balve begeistert: „Wir wollen hier Mädchen und Jungen für die Elektroindustrie begeistern. Dort werden viele interessante Ausbildungen angeboten. Zum Beispiel zum Technischen Produktdesigner, was besonders bei Mädchen ankommt. Aber auch die Ausbildung zum Mechatroniker ist sehr beliebt, weil es eine anspruchsvolle Ausbildung ist.“

Wie viele andere Branchen hat auch die Metall- und Elektroindustrie zunehmend Probleme, genügend geeignete Jugendliche als Azubis zu gewinnen. „Wir haben heute zwar noch nicht die größten Sorgen, aber wir machen viel, damit wir auch morgen noch gute Fachkräfte haben“, erklärt Sandra Finster.

Gemeinsam mit ihren Kollegen will die Bildungsreferentin Nachwuchs für die Mitgliedsbetriebe sichern. Die Metall- und Elektroindustrie gehöre zu den leistungsstarken, innovativen Industrien des Landes. Gerade dort würden fähige Mitarbeiter benötigt.

Dass eine Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie für junge Menschen sehr reizvoll sein könne, steht für Sandra Finster außer Frage. „Bei uns kann man in der Ausbildung schon bis zu 1000 Euro im Monat verdienen“, verrät sie. „Auch für junge Familien ist das eine tolle Sache, weil die M+E-Industrie sehr familienfreundlich ist. Viele Betriebe haben eigene Kindertageseinrichtungen und flexible Arbeitszeiten.“ Ein weiteres Argument für eine Ausbildung in der M+E-Indus­trie seien die Aufstiegschancen. „Bei uns kann man nach der Ausbildung den Techniker und den Meister machen, und damit an jeder deutschen Hochschule studieren.“

Den Tourstopp in Balve bewertet die Bildungsreferentin als großen Erfolg: „Die Schüler sind interessiert und haben unser Angebot gut angenommen.“ Ein Lob zollt sie den beiden Rickmeier-Azubis Simon Busche und Robin König. „Die machen einen tollen Job. Denn so erfahren die Schüler aus erster Hand, wie es in der Ausbildung wirklich zugeht.“

Im Truck lernen die Jugendlichen an typischen Arbeitsplätzen technische Zusammenhänge kennen und erleben Technik praxisnah und intuitiv. So können die Balver Schüler unter Anleitung eine computergesteuerte CNC-Fräse programmieren und ein Werkstück selbst fertigen. Ein Aufzugmodell de­monstriert anschaulich, warum eine intelligente IT-Steuerung die Wartezeit für Nutzer reduziert. Das sorgt für Aha-Effekte – und weckt vielleicht den Wunsch, in diesem Bereich später einmal zu arbeiten.

(Bericht und Foto aus der WP vom 16.09.17,  Marcus Bottin)

2017 – Sehr gute Prüfungsergebnisse

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Strahlende Gesichter bei den Ausbildern der Firma Rickmeier Pumpentechnologie    

Denn der Auszubildende Sebastian Kaiser aus Garbeck bestand seine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer in Hagen zum Industriemechaniker mit der Note „Sehr gut“. Darüber hinaus legte der Azubi seinem Ausbildungsbetrieb ein Schulzeugnis vor, das selbst die Ausbilder in Staunen versetzte. „Ein Zeugnis mit nur Einsen ist schon etwas Außergewöhnliches“, erklären Patrick Krämer sowie Michael Volmer übereinstimmend und mit berechtigtem Stolz. (Bericht und Foto aus der WP vom 15.08.17, Richard Elmerhaus)

2017 – Sechs Azubis beenden ihre Lehre mit der Note “sehr gut”

2016 – Note 1 für Jan Bathe und Viktor Bruch

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Die Firma Rickmeier aus Garbeck ist stolz auf ihre beiden Auszubildenden Jan Bathe und Viktor Bruch

Sie haben vor der Südwestfälischen Industrie- und Handwerkskammer ihre Lehrabschlussprüfung zum Zerspanungs- bzw. Industriemechaniker mit der Note „Sehr gut“ bestanden. „Was Jan und Viktor geleistet haben, ist großartig. Die Note 1 ist der Lohn für ihre sehr gute Arbeit im Betrieb und in der Berufsschule“, freut sich Ausbildungsleiter Michael Volmer mit den beiden jungen Facharbeitern, die von der Firma Rickmeier einen Arbeitsvertrag erhalten haben. Dass Zerspanungsmechaniker Viktor Bruch (Menden) und Industriemechaniker Jan Bathe (Beckum) sowohl in Theorie als auch Praxis die Note 1 erhielten, ist auch bei der Firma Rickmeier, die Jahr für Jahr jungen Menschen die Chance zur Ausbildung in verschiedenen Berufssparten gewährt, nicht der Alltag. „Es gab in diesem Jahr im Bereich der Südwestfälischen Industrie und Handelskammer Hagen insgesamt 6000 Auszubildende, die die Lehrabschlussprüfung absolviert haben. Dass Jan und Viktor unter die besten 180 gekommen sind und zur Feierstunde mit Überreichung der Urkunden nach Hagen eingeladen wurden, freut uns Ausbilder natürlich“, sagen Michael Volmer und Ralf Blumenkamp. Große Freude herrschte nach der Prüfung auch bei Viktor Bruch und Jan Bathe, dem das Lernen leicht von der Hand gegangen ist. „Ich habe nicht stundenlang gebüffelt. Mein Beruf macht mir einfach Spaß, denn ich wusste noch während der Schulzeit, dass ich Industriemechaniker werden möchte“, erzählt der junge Facharbeiter aus Beckum.

Er schickte vor 3,5 Jahren sein Bewerbungsschreiben an die Firma Rickmeier. Wenig später wurde er zum Vorstellungsgespräch geladen und dann der Ausbildungsvertrag unterzeichnet. Eine so schnelle Unterschrift unter einen Ausbildungsvertrag ist nicht der Alltag, aber in der Firma Rickmeier die Normalität. „Bei uns gibt es keine Hinhaltetaktik, denn sie ist unfair gegenüber dem Bewerber“, betont Michael Volmer.

Studium an Fachhochschule
So schnell wie bei Jan Bathe ging es auch bei Viktor Bruch. Die Betreuerin vom Arbeitsamt legte ihm einen Stapel von Vorschlägen vor, aus denen sich der Mendener die Firma Rickmeier herausfilterte. „Viktor hat sich im Vorstellungsgespräch sehr gut verkauft. Wir spürten sofort sein riesiges Interesse an der Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker. Deshalb haben wir ihn gleich am nächsten Tag einbestellt, um einen Lehrvertrag mit ihm abzuschließen“, strahlt Michael Volmer ebenso wie Viktor Bruch, der ebenso wie Jan Bathe der Firma Rickmeier erhalten bleibt. Allerdings bildet sich der junge Facharbeiter weiter. Gleich nach der Abschlussprüfung hat Viktor Bruch mit einem Maschinenbaustudium begonnen, und zwar an der Fachhochschule in Iserlohn. Nach 4,5 Jahren möchte er seinen Bachelor absolvieren. Ausbildungsleiter Michael Volmer, der es begrüßt, wenn sich die jungen Mitarbeiter durch ein berufsbegleitendes Studium weiter bilden, möchte die beiden Fachkräfte gern langfristig an die Firma Rickmeier binden, die im technischen Bereich auch im nächsten Jahr drei Auszubildende auf die Lehrabschlussprüfung nach 3,5 Jahren vorbereiten wird.

Bericht von Richard Elmerhaus, Westfalenpost

http://www.derwesten.de/staedte/balve/note-1-fuer-jan-bathe-und-viktor-bruch-id12398805.html

2016 – Mittelstand-Reportage im “Blickpunkt Wirtschaft”

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RICKMEIER investiert weiterhin in Nachwuchskräfte.

Klicken Sie bitte folgenden Link an und lesen Sie den Bericht in   blickpunktwirtschaft

Quelle: Blickpunkt Wirtschaft, Oktober 2016

2016 – Tag der offenen Ausbildung am 24. September

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Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr lädt RICKMEIER erneut zum Tag der offenen Ausbildung ein.

Für Schüler, Praktikanten und Studieninteressierte bietet RICKMEIER Einblicke in Ausbildungsberufe zum Anfassen und Ausprobieren.

2016 – 20 Pumpen für die Fachhochschule Südwestfalen

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RICKMEIER spendet Pumpen für die Fachhochschule Südwestfalen.
Hier geht es zum Artikel:
http://www.derwesten.de/staedte/balve/20-pumpen-fuer-die-fachhochschule-suedwestfalen-id11980889.html

 

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(Artikel zur Vergrößerung bitte anklicken)

2016 – Sehr gute Noten beim diesjährigen Ausbildungsabschluss

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Unsere fünf erfolgreichen RICKMEIER-Azubis können stolz sein auf ihre sehr guten Ergebnisse bei der diesjährigen Ausbildungsabschlussprüfung:

Jan Paul Bathe (Industriemechaniker, Einsatzgebiet Maschinen- und Anlagenbau),

Robin Smid (Industriemechaniker, Einsatzgebiet Maschinen- und Anlagenbau),

Viktor Bruch (Zerspanungsmechaniker, Einsatzgebiet Fräsmaschinensysteme),

Salvatore Benvenuto, (Zerspanungsmechaniker, Einsatzgebiet Fräsmaschinensysteme),

Hendrik Severin,  (Zerspanungsmechaniker, Einsatzgebiet Drehmaschinensysteme)

Bericht Westfalenpost, Alexander Bange : 2016_03_02_Bericht WP

2015 – Tag der offenen Ausbildung

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100 junge Menschen schnuppern bei Rickmeier
Mit einem „Tag der Ausbildung“ lockt das Technologie-Unternehmen Schulabgänger.

Bericht: Marcus Bottin, Westfalenpost
Foto: Richard Elmerhaus, Westfalenpost

Garbeck. Neue Ideen sind nicht nur bei Produkten gefragt. Industriebetriebe müssen immer öfter auch auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern Kreativität an den Tag legen. Der Garbecker Pumpenhersteller Rickmeier spürt seit einigen Jahren, dass immer weniger junge Menschen sich für eine Ausbildung in dem Betrieb interessieren – und geht in die Offensive. Mit einem „Tag der Ausbildung“ will das Technologie-Unternehmen Schulabgänger locken. „Es geht uns darum, junge Menschen für technische Berufe zu interessieren“, erklärt Michael Volmer. Der Ausbildungsleiter der Firma Rickmeier weiß um die Wichtigkeit, schon heute für die Fachkräfte von morgen zu sorgen. „Die Bewerberzahlen lassen einfach nach. Das geht aber vielen Firmen so. An unserem Ausbildungstag laden wir Schüler zu uns ins Haus ein. Wir haben Schulen aus Balve, Hemer, Menden, Sundern, Neuenrade und Altena angeschrieben. Und wir sind mit der Resonanz super zufrieden.“ Rund 100 interessierte junge Menschen kamen zur Premiere nach Garbeck. „Wir hatten vorher absolut keine Vorstellung, wie viele kommen würden. Zusammen mit Eltern und Geschwistern hatten wir rund 250 Besucher bei uns. Wir sind überrascht, stolz und happy“, so Michael Volmer. Weil Rickmeier neben Praktika und klassischen Ausbildungen auch die Möglichkeit des Verbundstudiums anbietet, richtete sich die Einladung an Schüler der Klassen 8 bis 13. Empfangen wurden die Besucher von den derzeitigen Rickmeier-Azubis, den Ausbildern des Betriebs sowie von Geschäftsführerin Christiane Schulz. Praktische Erfahrungen vor Ort. Die Interessenten konnten in der Ausbildungswerkstatt nicht nur zuschauen und Fragen stellen, sie durften auch ausprobieren und anfassen. „Ob die Schüler nun an einem CAD-Arbeitsplatz ein Werkstück zeichnen durften, oder an einer CNC-Maschine den Startknopf drücken durften – auf diese Weise können sie besser in einen Beruf reinschnuppern“, erläutert Ausbildungsleiter Volmer und verweist auf den großen Vorteil der Azubi-Werbeaktion im Betrieb: „Theoretische Informationen zu Berufen gibt es überall. Aber praktische Erfahrungen sammelt man am besten direkt vor Ort.“ Weil auch die Auswertung der Feedback-Box überwältigend positiv ausfiel, will die Garbecker Firma auch im nächsten Jahr wieder junge Menschen in den Betrieb einladen und sich dort als interessanter möglicher Ausbildungsbetrieb präsentieren. Der „Tag der Ausbildung“ soll das Engagement auf Ausbildungsmessen wie „Karriere im Märkischen Kreis“ allerdings nicht ersetzen. „Was wir bisher gemacht haben, machen wir auch weiter“, so Michael Volmer. „Messen sind wichtig. Da müssen wir präsent sein. Aber so eine Aktion ist eine tolle Ergänzung unseres Azubi-Marketings.“

2015 – Tag der offenen Ausbildung am Samstag, 26.09.15

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Am Samstag, den 26. September 2015, hat zum ersten Mal der „Tag der offenen Ausbildung“ in der Ausbildungswerkstatt der Firma RICKMEIER stattgefunden.

An diesem Tag haben wir alle eingeladen, die sich für eine Ausbildung, ein Praktikum oder ein duales Studium bei RICKMEIER interessieren. Unsere Ausbilder und Auszubildenden standen für alle Fragen gerne zur Verfügung. Alle Berufe konnten vor Ort ausprobiert werden. Wer immer schon einmal selber an einer konventionellen oder CNC-gesteuerten Dreh- oder Fräsmaschine arbeiten wollte, hatte bei uns die Chance dazu. Pneumatische und hydraulische Steuerungen standen zum Testen zur Verfügung. Für kreative Köpfe bestand die Möglichkeit, an einem CAD–Arbeitsplatz seine eigene Zeichnung von einem Werkstück zu erstellen. In unserem Hochregallager erhielten die Besucher einen Einblick in den Beruf Fachkraft für Lagerlogistik. “Berufe zum Ausprobieren – Technik zum Anfassen” – so lautete das Motto der Veranstaltung.
Seit Jahrzehnten ist es für Rickmeier selbstverständlich, dass viel Engagement und Kreativität in die Ausbildung und die Weiterbildung der Beschäftigten investiert wird. Die hauseigene Ausbildungswerkstatt bildet Facharbeiter in unterschiedlichen Berufen aus und steht für Weitblick und Verantwortung.

Neben Ausbildungen im technischen Bereich werden Industriekaufleute und Betriebswirte VWA sowie Verbundstudiengänge im Maschinenbau und in Betriebswirtschaft mit den Abschlüssen „Bachelor of Engineering“ bzw. „Bachelor of Arts“ angeboten.

RICKMEIER  bildet in folgenden Berufen aus:

  • Zerspanungsmechaniker m/w, Ausbildungsdauer 3 1/2 Jahre
  • Industriemechaniker m/w, Ausbildungsdauer 3 1/2 Jahre
  • Fachkraft für Lagerlogistik m/w, Ausbildungsdauer 3 Jahre
  • Industriekaufmann m/w, Ausbildungsdauer 3 Jahre
  • Technischer Produktdesigner m/w, Ausbildungsdauer 3 1/2 Jahre
  • Wirtschafts-Diplom-Studiengang Betriebswirtschaft m/w, Studiendauer 3 Jahre
    Abschluss: Betriebswirt VWA
  • Verbundstudiengang Betriebswirtschaft m/w, Studiendauer 3 1/2 Jahre,
    Abschluss: Bachelor of Arts
  • Verbundstudiengang Maschinenbau m/w, Studiendauer 4 1/2 Jahre,
    Abschluss: Bachelor of Engineering

2015 – Ausbildungsmesse “Karriere im MK”

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Ausbildungsmesse „Karriere im MK“ im Groheforum in Hemer

Am 08. September fand auf dem Gelände des Groheforums in Hemer die Ausbildungsmesse „Karriere im MK“ statt, auf der sich auch dieses Jahr wieder die Firma Rickmeier präsentierte.

Als Team standen die Ausbilder Jürgen Herfeld, Michael Volmer, Ralf Blumenkamp und die beiden Auszubildenden Svenja Ast und Verena Hagen an unserem Messestand bereit. Hier konnten sich die Schülerinnen und Schüler hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunft orientieren und mit den Ausstellern erste Kontakte knüpfen, um sich dort über die Ausbildung in deren Betrieb zu informieren.

In diesem Jahr konnte die Firma Rickmeier mit einem neuen Messestand auftreten. Die langen Vorbereitungen waren abgeschlossen, sodass der neue Stand dieses Jahr erstmalig aufgebaut werden konnte. Hell beleuchtet bot unser Stand einige Attraktionen, wie den aus einem Azubi- Projekt entstandenen Flipper oder das pneumatisch angetriebene Windrad. Hier konnten wir den Schülerinnen und Schülern demonstrieren, dass unsere Azubis nicht nur die alltäglichen Arbeiten erledigen, sondern auch in eigenständige Projekte eingebunden werden.

Bericht von Frau Verena Hagen, Auszubildende 2. Ausbildungsjahr Industriekauffrau

2015 – Arbeitsmarktgespräch am 14.08.2015

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Am Donnerstag, 14.08.15 fand ein Arbeitsmarktgespräch Thema Ausbildung  in unserem Betrieb statt.

Lesen Sie näheres dazu unter:

http://www.come-on.de/lennetal/balve/agentur-arbeit-politiker-gespraech-garbecker-firma-rickmeier-5348394.html

Bild und Bericht von Julius Kolossa, Süderländer Volksfreund

2015 – Ausbildungsstart

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Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden einen guten Start

  • Frederik Biehs, Zerspanungsmechaniker Fräsanlagensysteme
  • David Vorsmann, Zerspanungsmechaniker Drehmaschinensysteme
  • Robin König, Industriemechaniker Maschinen- und Anlagenbau
  • Sascha Schmid, Fachkraft für Lagerlogistik

2015 – Girls’Day – Experten in der Schule – Stöbertag

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Bericht von den Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres

Am 23. April 2015 besuchten uns 6 Mädchen der 8. Klasse der Real- und Hauptschule Balve, um einen Einblick in technische Berufe zu erhalten. Nach einer kurzen Unterweisung zur Handhabung von Messmitteln und Werkzeugen, bauten wir mit ihnen einen Smartphone-Halter aus Aluminium. Beim Herstellen des Smartphone-Halters konnten die Mädchen die Fertigungsverfahren Umformen und Trennen kennenlernen. In der Zwischenzeit fräste immer ein Mädchen gemeinsam mit einem Mitarbeiter einen Schlüsselanhänger auf der Hermle C20. In den Schlüsselanhänger wurde das RICKMEIER-Logo gefräst und anschließend lackiert und geschliffen. Am Ende des Tages bewerteten die Mädchen den Girls’Day als sehr gute Möglichkeit, Eindrücke von unseren Berufen zu sammeln.

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Für “Experten in die Schule” am 13. Mai  in der Hauptschule Balve, fertigten wir Werkstücke zur Volumen- und Massenberechnung an. Bevor wir damit starteten, stellten wir kurz unsere Firma und die verschiedenen Ausbildungsberufe bei RICKMEIER vor. Anhand der Werkstücke konnten die Schüler das Volumen eines Zylinders, eines Kegelstumpfes und eines Vierkants berechnen. Nach der Volumenberechnung stellten wir den Schülern noch Aufgaben zur Massen- und Kostenberechnung. Zum Schluss verglichen wir mit den Schülern die Aufgaben und Lösungen. Die Schüler fanden die Mathestunde sehr interessant und eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag.

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Am Stöbertag, den 21. Mai, konnten sich 6 Grundschüler einen Einblick in die Arbeitsabläufe unserer Firma machen. Wir bauten mit ihnen ein Elektrofahrzeug mit einem Riemenantrieb und einen pneumatischen Kipplaster. Danach durften die Kinder zusammen mit den Mitarbeitern der Versandabteilung ihre Modelle in Kartons verpacken. Anschließend führten wir die Grundschüler durch den Betrieb. Zum Schluss erklärte der Ausbilder anhand eines Modells die Wirkungsweise einer Zahnradpumpe. Wir machten noch ein gemeinsames Gruppenfoto und verabschiedeten uns herzlich.

 

100 Jahre Zukunft

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In einem Zeitungsausschnitt des Hönne-Express wird über das 100-jährige Jubiläum von RICKMEIER informiert.

Hönne-Express-Artikel

von R. Elmerhaus

2014 – Frauen in technischen Männerberufen

In einem Interview mit Radio MK stellt sich unsere gewerbliche Auszubildende Svenja Ast vor.

 

 

2014 – Neue Auszubildende

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Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden einen guten Start!

  • Robin Grünzig, Zerspanungsmechaniker, Einsatzgebiet Drehmaschinensysteme
  • Verena Hagen, Industriekauffrau
  • Sebastian Kaiser, Industriemechaniker, Einsatzgebiet Maschinen-und Anlagenbau
  • Jannes Bischoff, Zerspanungsmechaniker, Einsatzgebiet Fräsmaschinensystem

 

 

2014 – Seminar zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

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Am 24. + 25.06.2014 veranstaltete die Firma Rickmeier ein 2-tägiges Intensiv-Seminar zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM).
Eingeladen hatte die Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit dem Märkischen Arbeitgeberverband neben dem eigenen Rickmeier-BEM-Team auch Unternehmensleiter, Personalverantwortliche und Betriebsräte heimischer Unternehmen sowie der Stadtverwaltung Balve.
Als Referenten konnten die  Fachreferenten Brüggemann (Grundlagenschulung) und Boers (Kommunikation) vom Integrationsamt in Münster sowie Willemsen vom Märkischen Arbeitgeberverband Iserlohn gewonnen werden.
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsfürsorge des Unternehmens. Beschäftigte mit gesundheitlich bedingten längeren bzw. häufigeren Ausfallzeiten werden persönlich angesprochen und es wird ihnen persönliche und fachliche Unterstützung angeboten, ihren Gesundheitszustand nachhaltig zu verbessern. Ziel ist es somit auch, die gesundheitliche Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Das kann beispielsweise durch Optimierung der Arbeitsplätze oder gezielte persönliche Gesundheitsmaßnahmen für einzelne Beschäftigte erreicht werden. Externe Stellen gewähren dazu ggf. unterstützende Dienstleistungen und Maßnahmen, auch finanzieller Art.

2014 – Girls Day

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Auch in diesem Jahr haben wir am Girls Day teilgenommen.

Ausführlicher Bericht dazu:     2014_Bericht

2014 – Feuerwehrübung bei RICKMEIER

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Ein großes Feuerwehraufgebot aus Garbeck, Langenholthausen und Küntrop führte im April auf dem Gelände von RICKMEIER eine Übung durch.

Schauen Sie sich die Fotos an:

http://www.derwesten.de/staedte/balve/feuerwehruebung-bei-firma-rickmeier-id9215329.html

2014 – Beste Noten zur Abschlussprüfung

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RICKMEIER setzt weiterhin auf eine hervorragende Ausbildung.
Das zeigen wieder einmal die ausgezeichneten Ergebnisse des diesjährigen Abschlussjahrganges.

Die Westfalenpost berichtete hierzu: http://www.derwesten.de/staedte/balve/zwei-auszubildende-bleiben-firma-rickmeier-in-garbeck-treu-id9106496.html

 

2013 – Dreharbeiten des WDR in Garbeck und bei RICKMEIER

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Bei den Dreharbeiten für die WDR-Reportagereihe „Mittendrin“ präsentierte sich Garbeck jung und erfolgreich, heimatverbunden und weltoffen.

Weltoffen und erfolgreich sicherlich auch aufgrund des Beitrags von Firma RICKMEIER.

Der Filmclip des WDR:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-suedwestfalen/mittendrin/videomittendriningarbeck100.html

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung der Westfalenpost, Herr M. Bottin.

 

 

 

2013 – 6 neue Auszubildende im gewerblichen Bereich

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Am 02.09.2013 haben 6 Auszubildende im gewerblichen Bereich ihre Lehre begonnen.

Weitere Informationen lesen Sie dazu: http://www.derwesten.de/staedte/balve/firma-rickmeier-gibt-sechs-jungen-leuten-ausbildungsplatz-id8393206.html